• Smart Grids mit PSIngo

     

    Netzbetriebsführung mit PSIngo für sichere, effiziente Stromnetze: PSIngo – PSI Intelligent Grid Operator. Gerade wenn es um Netzbetriebsführung in der Niederspannung geht.

  • Dekarbonisiert, verteilt, sauber und digital

     

    Der Weg zur CO2- Reduktion fordert die Netzintegration von Millionen neuer Erzeugungsanlagen und Lasten in der Mittel- und Niederspannung. Gleichzeitig wird die Resilienz von Stromnetzen immer wichtiger.  

  • Stromnetze digitalisieren - Netzbetriebsführung mit PSIngo

     

    Für die neue Systemstruktur unserer Energienetze ist eine effiziente und hochautomatisierte Systemführung erforderlich

Smart Grids – Überblick

IT-BackendCLS, CPO, EMS, ...AggregatorenPSIngo/NANetzplanungPSIconnectAggregation, Messdatenauf-bereitung und Ersatzwert-bildung.... mehrPSIngo/NAAnschlussgesuche mit PSIngoberechnen oder als Online Servicein Ihr Kundenportal eingebaut.Mit PSIngo/NA ist die GridApp NEPLAN/Anywhere in die PSIngo Plattform integriert. Die GridApp PSIngo/NA für Netzanschluss-planung und die PSIngo Anwen-dungen setzen dabei auf dem gleichen Datenmodell auf. Keine Inkonsistenzen, keine Doppel-pflege! Software zur Netzplanung und -berechnung ist über den Linkunten erreichbar.... mehrPSIngo/360PSIngo besteht aus dezen-tralen Modulen, die unter-einander und mit über-geordneten Systemenverbunden werden. Auswahl und Leistungsfähig-keit der Module sindindividuell konfigurierbar.Dargestellt ist ein Mittel-spannungsring (Steuerung:PSIngo/MV) mit mehreren Niederspannungsnetzen(zum Teil durch PSIngo/LVgesteuert).... mehrIT-BackendDie hier gelisteten Systeme erfassen wertvolle Messdaten, welche für die Berechnung der Netzzustands-ermittlung herangezogen werden.Dies trägt zum ökonomischen Moni-toring der Niederspannungsnetze bei. Bei Grenzwertverletzungen oder Engpässen wird ein Sollwert an das IT-Backendsystem versendet.Beispielhafte Anwendungsfälle des PSIngo hierzu sind die Steuerung öffentlicher Ladeinfrastruktur über das CPO-System oder die stufenlose Sollwertvorgabe an den digitalen Netzverknüpfungspunkt. Die Steuerungsebene stellt eine effiziente Lösung beiGrenzwertverletzungen dar.Risiken im Netzbetrieb können nur durch Netztransparenz identifiziert werdenKomplexität stellt für dieVersorgungssicherheit und -qualität eine große Herausforderung dar.Vom konventionellen Versor-gungsnetz zum intelligenten, resillienten Smart Grid.

Vorteile Digitalisierter Netze

Eine Investition in die Netzführung, die sich mehrfach auszahlt.

Smart Grid ready

„Smart Grid ready“ bedeutet ein durchgängiges Rollout-Projekt, beginnend von der Erfassung von Messwerten für Monitoring und Analyse bis hin zu einem automatischen Patch- und Devicemanagement. Hiermit wird sowohl der initiale Rollout als auch der operative Betrieb und Netzzubau unterstützt.

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PSIngo integriert sich als aktives Subsystem in die Prozesse des Netzbetriebs und entlastet die Leitstelle auf allen Verteilnetzebenen.

Wettbewerbsfähig mit Digitalem Zwilling

Netzbetriebsführung mit PSIngo bietet eine koordinierte Netzregelung zur Vermeidung kapitalintensiver Fehlinvestitionen. Damit existiert eine preislich faire Konkurrenz zum konventionellen Netzausbau.

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Aus Sicht der Netzplanung verhält sich PSIngo wirtschaftlich als Standardbetriebsmittel analog zu konventionellen Methoden zur Netzverstärkung.

Die passenden Werkzeuge zur Integration und Projektierung stehen der Netzplanung zur Verfügung und unterstützen die Mitarbeiter/-innen.

Skaliert mit Netzzubau

Planbarkeit im Transformationsprozess der Energiewende ist vielfach nicht gegeben. Dennoch ist das Langfristziel zu einem dekarbonisierten, dezentralen Verteilnetz politisch vorgegeben. Gesucht wird aus Sicht der Netzbetreiber der ökonomisch sinnvolle und risikofreie Weg mit maximaler Flexibilität.

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Investitionsschutz aus Sicht des PSIngo bedeutet im ersten Schritt die Einbindung von Messungen aus der „Tiefe des Netzes“ für mehr Transparenz und Planbarkeit. Dem folgt die sukzessive Ausbringung von Intelligenz an den Stellen mit Bedarf.

Integriert & resilient

„Dezentral vernetzt“ lautet die Devise bei Smart Grids. Dies gewährleistet ein übergreifendes Arbeiten über alle Spannungsebenen bei der Netzführung. PSIngo ermöglicht eine eigenständige Ausführung von Aufgaben zur Steuerung und Regelung von Stromnetzen, dennoch vernetzt mit der übergeordneten Reglerinstanz.

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Die gewährleistet ein übergreifendes Arbeiten über alle Spannungsebenen hinweg zur Einhaltung erforderlicher Systemgrenzen aber auch die Möglichkeit zur Entgegennahme von Sollwerten aus der Leitstelle.

Durch das interaktive Design und der Mithörfunktion des IEC 104 Security Proxy werden ihre Smart Grid Projekte (n-1)-sicher und mit entsprechenden Rückfallebenen ausgestattet.

Selbstlernend

Bei zunehmender Marktsynchronisation des Stromnetzes mit Energieanlagen ist künstliche Intelligenz zur Prognosebildung und Beherrschung möglicher Dynamiken unabdingbar.

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PSIngo hat dahingehend bereits wertvolle Felderfahrung zur Netzstrukturerkennung mithilfe einer KI-Umgebung unter Einbeziehung weniger Messpunkte gemacht.

Bereits heute ist die Bildung von KPI’s zum Ausschluss unzulässiger Netzsituationen als Unterstützungswerkzeug für die Leitstelle einsetzbar.

Leitsystemunabhängig

Nach der Digitalisierung des Stromnetzes kommuniziert PSIngo mit der übergeordneten Netzleitstelle auf Basis standardisierter Fernwirkprotokolle.

PSIngo stellt Betriebsparameter, Netzzustände oder aggregierte Werte dem Leitsystem zielgerichtet zur Verfügung.

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In der Gegenrichtung erhält PSIngo Sollwertvorgaben oder aktiv - passiv- Schaltungen. Im Austausch mit PSIcontrol werden zudem die aktuellen Schalterstellungen sowie ein Abbild des jeweils aktuellen Parametersatzes dynamisch zwischen Leitstelle und PSIngo ausgetauscht.

Digitalisierte Netze – moderne Netzführung

  • kostengünstiger Einstieg durch Internet of Things- Technologie
  • niedrige Einstiegshürden - zum Beispiel beim Netzzubau
  • der Digitale Zwilling entfesselt Innovationen
  • Smart Grids ermöglichen neue, digitale Geschäftsmodelle

Dekarbonisiert, verteilt, sauber und digital

Abbildung zur Transparenz und Überwachung von Stromnetzen

Der Prozess zur CO2- Reduktion fördert Millionen neuer Erzeugungsanlagen und Lasten in der Mittel- und Niederspannung. Die Netzführung und Überwachung der Stromnetze wandelt sich in Zukunft rasant. Durch regenerative Einspeisung und Elektromobilität ändern sich bereits jetzt die Rahmenbedingungen: neue Herausforderungen fordern rasches Handeln.

Lösungen wie Automatisierung von Stromnetzen sind durch sicheren Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien denkbar. Es geht um nichts Geringeres als die Stabilität und Transparenz unserer Versorgungsstrukturen.

Die zukünftige Netzführung erfährt durch exponentiell wachsende Netznutzer einen noch nie dagewesenen Wandel. Der datengetriebene Stromnetzbetreiber kennt das Verhalten der Netznutzer. Auf Basis verschiedener Datenaggregation stellt er den sicheren und effizienten Netzbetrieb im Smart Grid sicher.

 

 

Stromnetze digitalisieren – sicher und zukunftsfähig

Für die neuen Systemstrukturen einer dezentralen Stromversorgung ist ein effizientes Lastmanagement erforderlich. PSI GridConnect bietet für die fortschreitende Integration aktiver Komponenten eine Lösung zur Digitalisierung der Stromnetze, die mitwächst. Für transparente Stromnetze, die Engpässe durch Stationsüberwachung und Monitoring sichtbar machen, bieten wir als ersten Ausbauschritt sogenannte GridApps.

Die gewonnene Transparenz lässt dann im zweiten Schritt den bedarfsorientiert, ökonomisch sinnvollen Einsatz an intelligenten Netzreglern zu.

Weitere Informationen zu KI-Verfahren hier.

Weitere Anwendungen zur Überwachung von Stromnetzen und Prozessankopplung hier

Noch Fragen zu Smart Grids?

Nehmen Sie Kontakt auf! Ihre Fragen und Anforderungen sind uns ein wichtiges Anliegen, per E-Mail an die  info@psigridconnect.de oder telefonisch  +49 721 94249 0.